Startschuss zur “Mieses-Wetter-Serie”

Veröffentlicht am 5 November 2015 4 Kommentare

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Der Herbst ist da. Und alles ist wieder anders. War es vor kurzem morgens in der Früh schon recht hell, lässt im Herbst die Sonne doch schon eher auf sich warten und die Tage werden kürzer.

Kühlere Temperaturen, herabfallendes Laub soweit das Auge reicht und alles erscheint in anderen Gerüchen.

 

Rennen, buddeln, lauschen, schnüffeln, so wird Gassi-Gehen mit den neugierigen Vierbeinern zum ultimativen Erlebnis.

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Ältere Hunde, Welpen oder auch kleine Rassen neigen jetzt dazu, schneller zu frieren. Hier können wärmende, wasserabweisende Capes, Mäntel oder auch Pullover die kleinen „Frostbeulen“ vor Nässe und Kälte zusätzlich schützen.

Auch unsere Freigänger unter den Stubentigern lieben jetzt ihr herbstlich verändertes Umfeld. Fliegende Blätter jagen, immer wieder neue Gerüche aufnehmen. Irgendwie sieht es an jedem neuen Tag anders aus, das will ausgiebig erkundet werden.

Katzen, die sich scheuen, während ihrem Ausflug im Freien, auch mal nass zu werden, lieben es doch eher schön trocken und sauber. Was, wenn wir ehrlich sind, auf so ziemlich jede Samtpfote zutrifft. 😉

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Und das ist es, was zu dieser Jahreszeit oft kaum zu vermeiden ist, nasse Pfoten und feuchtes Fell. Nichts ist schöner, als sich nach so einem Ausflug ins warme Körbchen, auf das bequeme Sofa, oder auf die Kuscheldecke zurück zu ziehen. Klar, den Fellnasen ist das ziemlich egal, ob Pfoten und Fell noch nass sind, uns Tierhaltern jedoch nicht so unbedingt.

Ein saugfähiges Handtuch neben der Haustür als „Erstmaßnahme“, kann schon für Abhilfe sorgen.

Pfoten abputzen, Fell so gut wie möglich trocken rubbeln und der Entspannung für Tier und Mensch steht nichts mehr im Wege.

Auch spezielle, strapazierfähige und möglichst maschinenwaschbare Fußmatten schützen die Böden und Schonbezüge die Möbel.

 

Hauptsache die Frisur sitzt

Viele Hunde genießen es, auf niedrigster Stufe, mit genügend Abstand, sanft trocken geföhnt zu werden, und alles ist schnell wieder schön trocken und fluffig.

Und, welche Katze würde es nicht genießen, wenn ihr jetzt eine extra Portion Aufmerksamkeit zu Gute kommt, wenn auf sie beim Nachhause kommen, ein kuscheliges Handtuch zum Abtrocknen wartet? Klar, den Rest macht sie selbst, wohlfühlen heißt ja auch ausgiebig putzen.

Das sind nur ein paar der Punkte, die uns Tierhalter derzeit beschäftigen.

Weitere Tipps und Tricks, wie ihr und eure Vierbeiner die kalt/nasse Jahreszeit am besten übersteht, findet ihr in den nächsten Wochen hier.

Wir freuen uns auf euch.

 

Die Beiträge zur Serie findet ihr hier:

Was tun wenn keiner raus will?

Winterspeck? Nein danke!

Mittendrin statt nur dabei!

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Dieser Artikel wurde verfasst von Elke Leskien-Bläsius

4 Kommentare

  • Claudia says:

    kann ich nur bestätigen. Unsere Outdoor Katze liegt jetzt bei diesem Wind und Regen trotz isolierter Hütte lieber im Schoppen auf einen Gartenstuhl mit Kuscheldecken.

    • Hallo Claudia,
      vielen Dank für Deinen Beitrag. Man sagt ja auch nicht umsonst “Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür”.
      Meine beiden Hunde, die sonst keine Gelegenheit auslassen, eine offene Tür zu einem nicht genehmigten Spaziergang zu nutzen, “werfen” erst mal einen Blick auf die aktuellen Freiluftverhältnisse. Selbst meine Freigänger-Katze verzichtet im Moment auf jeden unnötigen Weg nach draussen. Viel zu kalt, zu nass und zu ungemütlich – dafür freiwillig den warmen Kuschelplatz zu verlassen – nööö lass mal.

  • Claudia Mauer says:

    toll das es ein unternehmen gibt, dass sich solche mühe gibt um solche Beiträge zu veröffentlichen. lg aus wien claudia

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