Mieses Wetter! – Winterspeck? Nein danke!

Veröffentlicht am 27 November 2015 Schreibe einen Kommentar

 

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Einige werden ihn kennen, diesen lästigen Gefährten, der uns durch die kalte Jahreszeit begleitet.

Den Winterspeck!

Haben will ihn keiner, aber da ist er meist trotzdem. Nicht nur bei uns gibt es die Sportskanonen, die bei jedem Wetter aktiv sind und ständig Bewegung brauchen, sondern auch die Couchpotatos, die (wie ich) lieber mit einem Kakao in der Hand auf dem Sofa sitzen und nach draußen gucken. ;-D

 

 

shutterstock_3678974_hund_Katze_hamburger_Tisch_WEBWenn es draußen kälter wird, steigt bei uns die Lust auf deftiges Essen, denn der Neandertaler in uns möchte Reserven für die kalte Jahreszeit anlegen. Heutzutage ist das jedoch weder bei uns selbst, noch bei unseren Haustieren erforderlich. Bis auf ein paar Ausnahmen…

 

 

In vielen Fällen sollte die Futtermenge an die weniger intensive Aktivität angepasst werden, damit es keine lästigen Speckröllchen gibt, die dann im Frühjahr wieder mühselig abtrainiert werden müssen. Besonders Katzen können bei diesem miesen Wetter zum Stubenhocker werden. Jedoch mindert sich die Futterlust nicht gleichermaßen wie die Lust, die täglichen Revierrundgänge zu bestreiten. Dementsprechend schnell wird so manche Fensterbank im Winter schnell zu klein. ;-D

 

Freigängerkatzen, die sich vom Schmuddelwetter nicht stören lassen oder auch so mancher „Halb-Wildling“, brauchen allerdings das ganze Jahr über die gleiche Futtermenge oder gerade zum Winter hin etwas mehr, damit die ein oder andere Nacht im Freien ihnen nichts ausmacht.shutterstock_125199755_WEB Auch Hunde, die jeden Tag hart arbeiten müssen, sei es als Führ-, Hüte- oder Schutzhund, brauchen eine ausreichende Energiezufuhr über das ganze Jahr. Die, die auch ihre Nächte draussen verbringen, brauchen eine schützende Fettschicht, die sie vor der winterlichen Kälte schützt. Daher muss bei ihnen gleichbleibend oder mit einer erhöhten Futtermenge gearbeitet werden.

 

Bei unseren Futtermitteln könnt ihr beim Senken und Erhöhen der Futtermenge mit einem Drittel rechnen. Soll heißen, ihr könnt je nach Bedarf die lt. Tabelle angegebene Menge um ein Drittel erhöhen (falls mehr Energie benötigt wird) oder um ein Drittel senken (bei geringerer Aktivität). Warum genau „1/3“? Weil wir so gewährleisten können, dass Hund wie Katze ausreichend mit allen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien versorgt sind, die sie brauchen.

 

Sollte diese „1/3“ Erhöhung nicht ganz ausreichen, kann man beispielsweise mit Weizenkeimen zusätzliche Energie hinzufügen. Unser Lachs-Hanf-Öl bietet nicht nur wertvolle Fettsäuren und Antioxidantien, sondern durch die Fettzufuhr, auch Energie. Wir schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe.

 

Reduzierte Futtermengen führen bei Hund und Katze oftmals zu einem kleinen Hungerloch, da der Magen ja plötzlich nicht mehr ganz so propper gefüllt ist. 😉 Hier kann das abgezogene Drittel wunderbar mit Frischmöhren-Pellets, Gemüse-Auslese, Natural Slim, Weizenkleie oder Vollkornreis aufgefüllt werden. So fühlt der Magen sich weiter wohl gefüllt, ohne mehr Energie verarbeiten zu müssen, als die benötigte. Die Zufuhr von Fettsäuren muss hierbei nicht zu kurz kommen, denn z.B. Nachtkerzenöl füllt diese Lücke mit seiner geringen Darreichungsmenge wunderbar aus.

 

Damit solltet ihr, bzw. eure Vierbeiner super durch den Winter kommen. Falls ihr noch Fragen dazu habt oder es sich aufgrund von Allergien oder sonstigen Erkrankungen nicht ganz so einfach darstellt, wendet euch bitte an unsere Ernährungsfachberater unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 66 55 220. Hier können wir ganz individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Tieres eingehen, denn manchmal ist noch einiges mehr zu beachten, als nur die schlanke Linie.

Lieber Gruß,

Nadine

Weitere Beiträge unserer “Mieses Wetter” Serie findet ihr hier:

Was tun wenn keiner raus will!?

Mittendrin statt nur dabei!

 

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Dieser Artikel wurde verfasst von Nadine Avermann

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