Mieses Wetter! – Mittendrin statt nur dabei!

Veröffentlicht am 22 Dezember 2015 Schreibe einen Kommentar

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Auch wenn der Herbst sich nicht immer von seiner goldenen Seite zeigt, er bleibt spannend für unsere neugierigen Vierbeiner.

Kaum eine Schnüffelnase kann einem schönen Laubhaufen widerstehen. Das Rascheln, der Geruch und vor allem alles was es darin zu entdecken gibt, sind einfach klasse.

Aber auch hier kein Vergnügen, ohne gewisse Vorsicht.

Es kann passieren, dass die neugierige Nase in einem solchen Laubhaufen auf einen Igel im Winterschlaf trifft. Spannend und neu aber eine wirklich stachelige Begegnung, die schmerzhaft  für Hund oder Katze ausgehen kann. Aber auch das kleine Stacheltier wird hier empfindlich in seiner Winterruhe gestört.

Nun ist es doch passiert! – Hund oder Katze wurden gebissen, gestochen oder die Füßchen haben gelitten. Hier ist oftmals der Gang zum Tierarzt unvermeidlich. Igel-Stacheln sind leider nicht die saubersten und solche Verletzungen können sich schnell entzünden.

Aber auch viele Kleinstlebewesen, die unseren Fellnasen das Leben schwer machen können,shutterstock_40340035_Herbstwald lauern oft unter den doch so tollen Laubhaufen. Parasiten, wie Flöhe und Zecken, lassen sich eben nicht  erkennen. Das Ergebnis einer solchen Begegnung zeigt sich oft erst viel später Zuhause. Hier bieten sich als Sofortmaßnahme das Direktspray und das Umgebungsspray an. Damit die kleinen Biester gar nicht erst zuhause einziehen, empfiehlt es sich vorzubeugen. Hierzu eignet sich unsere Abwehrlotion, zur äußeren Anwendung, sowie unser Knoblauch-Komplex, der von innen wirkt.

Die wechselnden Temperaturen, die länger anhaltenden Feuchtwetterphasen, heute Sonne, morgen Regen, übermorgen Frost und dann vielleicht doch noch die finale Schneeschicht.

Was sich bei solchen Wetterverhältnissen unter der dicken Laubschicht bildet, könnte man schon fast ein Feuchtbiotop nennen. Die Mikroorganismen haben jetzt besonders viel Spaß dabei alles zu zersetzen, was sie in die Finger bekommen. Nicht nur Blätter, Äste, Sträucher und weiteres Holz, sondern auch Lebensmittelreste.

Unseren Hunden ist es in der Regel egal, welche Konsistenzshutterstock_81823972_Stock das tolle Stöckchen hat, Hauptsache sie haben Beute gemacht. Dennoch, die weiche Struktur verführt eher zum Kauen und leider auch zum Runterschlucken. Hier zeigen sich gesundheitsgefährdende Faktoren, wie Magen-Darm Problematiken oder auch Verletzungen in der Maulhöhle, sowie der Zähne oder der Schleimhäute.

 

shutterstock_220591576Lebensmittelreste, die durch die kurzen Frostphasen immer schön halbverdorben konserviert werden und nach dem Frost munter weiter „gammeln“ können, bergen leider einige Risiken. Auch hier kann es zu Magen-Darm-Problemen kommen. Und es gibt noch so viel, was die Vierbeiner hier auf ihren täglichen Ausflügen aufspüren können. Gefrorene, angetaute Obstreste, Eicheln, Kastanien, achtlos weggeworfene, verdorbene Essensreste. Das führt nicht selten zu Bauchweh, Blähungen,  Durchfall –  hier hilft das Bio-Darmpulver und, nach einer akuten Durchfall-Attacke, das Intestinum Liquid, um wieder alles ins Reine zu bringen.

Wichtig: Sollte, durch die Aufnahme solcher verdorbener essensReste, eine toxische Reaktion auftreten, unbedingt den nächsten Tierarzt, Tiernotdienst oder Tierklinik aufsuchen!

Gerade jetzt, in der doch dunkleren Jahreszeit, nutzen viele Menschen die Gelegenheit, Haus und Hof mit schmucker Außenbeleuchtung zu versehen. Auch hier verbergen sich gerne mal Gefahrenstellen für Hund und Katze. Verkabelungen oder Drähte unter Laub, leichter Bodenschicht oder auch offen, da bleibt so mancher Vierbeiner bei seinem Sprint durch den Garten schon mal mit der Pfote hängen. In diesen Bereichen sollte man, wenn es möglich ist, die Hunde nicht frei laufen lassen, bzw. die Stellen „weiträumig“ umgehen, oder die Leine etwas kürzer halten. Auch gefrorene Pfützen und schlüpfriges Laub können schnell mal eine ungeplante Rutschpartie auslösen. Wenn es nur beim Schreck oder nassen Pfoten bleibt, gut. Es kann dem armen Vierbeiner aber ganz schön auf die Gelenke gehen und auch zu Verletzungen der Gelenke, Bänder und Pfoten führen.

Sollte es doch zu kleineren Verletzungen gekommen sein, kann hier zur Schmerzlinderung GAG Plus und zur zusätzlichen Unterstützung der Heilung das Agility gegeben werden – bei stärkeren Schmerzen auch der Arthro Komplex.

Also, was sagt uns das?

Ein paar Tipps beachten, lieber zweimal hingucken und den schönen Herbst- und Winterspaziergängen steht nichts mehr im Weg. 🙂

Viel Spaß bei den tollen Ausflügen und bei Fragen stehen wir euch selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

Weitere Beiträge unserer “Mieses Wetter” Serie findet ihr hier:

Winterspeck!? Nein danke!

Was tun wenn keiner raus will?

 

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Dieser Artikel wurde verfasst von Elke Leskien-Bläsius

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