Macht euch sichtbar! – Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Veröffentlicht am 17 Oktober 2018 7 Kommentare

 

Auch ein so goldener Oktober wie der diesjährige, hat viele dunkle Stunden und auch wenn es mal nicht so schön draußen ist, müssen wir mit unseren Hunden vor die Tür.

Nebel, Regen und bald Schnee erschweren die Sicht für Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Umso wichtiger ist es gut sichtbar für andere zu sein.

Es gibt glücklicherweise vielfältige Lösungen, um sich und seinen Vierbeiner sicher durch die dunklen Jahreszeiten zu bringen.

 

 

Worauf sollte ich achten?

Licht und leuchtende Farben sind noch immer die besten Möglichkeiten, um frühzeitig gesehen zu werden. Eine Outdoor-Montur in Neonfarben mit möglichst vielen reflektierenden Flächen macht also durchaus Sinn und wäre wohl die perfekte Lösung.

Allerdings ist der Leuchtbojen-Look nicht gerade jedermanns Sache. 😉

Zum Glück gibt es Hilfsmittel, die man über seiner normalen Winterjacke tragen kann, um aufzufallen. Reflektor-Westen sind hierbei die wohl einfachste Lösung, auch für unsere Vierbeiner – drüber ziehen und los geht’s.

Neben einfachen Warnwesten gibt es auch allerhand leuchtendes Zubehör wie LED-Armbänder, Stirnlampen, leuchtende Halsbänder/Leinen und Anhänger wie unseren B’seen.

 

 

Vorsicht! – Auch im Wald!

Nicht nur im Straßenverkehr und auf Rad- und Fußwegen muss man vorsichtig sein. Auch bei Waldspaziergängen ist, gerade während der Jagdsaison, besondere Vorsicht geboten . In den meisten Wäldern herrscht zwar ohnehin Leinenpflicht und Wanderer sowie Spaziergänger sind angehalten die Wege dort nicht zu verlassen. Büxt der Vierbeiner allerdings doch mal aus oder man wandert auf der Suche nach leckeren Pilzen durchs Unterholz, sollte man sicherstellen gut sichtbar zu sein. Eine Warnweste für sich selbst und den Vierbeinigen Begleiter ist hierbei unabdingbar.

 

 

Schreck lass nach! – Unheimliche Schattenspiele

Neben den ganz reellen Gefahren lauern in der trüben, dunklen Jahreszeit auch riesige, unheimliche Schattenmonster. Sie rascheln und knirschen um die Wette und lauern überall…

Kennen wir das nicht alle?! 😉 Manchmal können Herbst und Winter schon ganz schön angst einflößend sein. Da läuft nicht nur uns der ein oder andere Schauer über den Rücken, auch so mancher Vierbeiner denkt sich da: „Mich kriegt ihr nicht! Ich bleib einfach zuhause!“– und weigert sich vor die Tür zu gehen.

Reagiert euer Hund ängstlich bei Wind und Wetter hilft nur jede Menge Geduld und Verständnis. Zeigt ihm, dass er keine Angst haben muss und gebt ihm die Sicherheit, dass ihr alles fest im Griff habt. Vielleicht kann Folge 3 unserer Einfach Hund Serie hierbei ein bisschen helfen. Ansonsten kann euch euer Hundetrainer mit Sicherheit tolle Tipps geben wie ihr eurem Hund die Angst vor den großen, bösen Schatten nehmen könnt. 🙂

Relax Liquid oder Relax Plus kann euren Vierbeiner dabei unterstützen vermeintliche unheimliche Situationen gelassener anzugehen. Probiert es einfach mal aus. 🙂

 

Also: Macht euch sichtbar! 😉

 

Wir freuen uns auf eure Fragen und Kommentare.

Liebe Grüße,

Nadine

 

 

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Dieser Artikel wurde verfasst von Nadine Avermann

7 Kommentare

  • Avatar no plastic says:

    jau noch mehr plastik müll,supi, hunde kommen besser zurecht wie menschen in dunkelheit und was der ganze plastikspaß soll wenn man seinen hund eh nie von der leine lässt und sich nur in parks rumtrollt ist auch sehr fraglich. ich geh nicht gassi mit meinen hund auf autobahnen, landstrassen ja keine strassen, also unfug, ne moderscheinung, einer fängt an und alles müssen da nachlaufen und mitmachen ob jetzt sinnvoll ist oder nicht. für mich reine umweltverschmutzung. ich weiss auch im dunkeln wo mein hund ist und da sie gut erzogen ist kommt sie sogar wenn ich es will. ich sehe keinen grund im autofreien park, autofreien wald oder auf den autofreien rheinwiesen so nen schrott an meinen hund zu heften und dann selber noch wie ne disko rumzuwandeln, das hat hier keinen sicherheitseffekt sondern ist schlicht albern.

    • Hallöchen “no plastic”,
      vielen Dank für deinen Beitrag.
      Ich kann deine Einwände nachvollziehen, allerdings hat nicht jeder das Glück nur Felder und Waldwege um sich herum zu haben. Gerade in Städtischen Gebieten ist es schon wichtig gut sichtbar zu sein, als Teilnehmer des Straßenverkehrs.
      Und ja natürlich brauchen Hunde keine Warnweste um andere Hunde zu sehen 🙂 …aber wir Menschen können schon ein bisschen Hilfe gebrauchen um in Dämmerung und im Dunkeln Hunde gut sehen zu können.
      LG,
      Nadine

  • Avatar Moravek says:

    Unsere Freunde tragen beim Hundespaziergang bei Dunkelheiut gelbe oder orange Jacken (wie für Straßenarbeiter);
    Da können sie nicht übersehen werden- denn es sind auch Reflexstreifen darauf – (Kauf in Bauhäusern und Spezialfirmen)Die Hunde haben Schutzdeckchen an.

  • Avatar Karin says:

    Leuchthalsbänder für meine Hunde, Halstuch und Warnweste hätte ich auch noch für sie .Ich trage blinkendes reflektierendes Armband und Warnweste über der Jacke

    Komplett unbeleuchtete Fahrräder und Fahrer sind ein großes Problem

  • Avatar Barbara says:

    3 Hunde 3 Leuchtis. Absolute Pficht in der dunkelen Jahreszeit. Wir Menschen mit Taschelampe und reflektierenden Westen .